|
|
|||
|
informativ |
aktuell |
unabhängig |
|
|
InnoCrea - Kreativagentur Putbus |
|||
|
Postkarten Diskussions-Forum Chat Gästebuch Kontakt Putbus - News - Ticker |
|||
|
|
|
Katastrophenschutzübung in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Eine großangelegte Katastrophenschutzübung zur Abwehr und Bekämpfung einer Sturmflut an der Ostseeküste findet am 21./22.Oktober 2005 in den Landkreisen und kreisfreien Städten der Küstenregion Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins statt. Das Übungsszenario geht von einer zu erwartenden Sturmflut, hervorgerufen durch ein Sturmtief über der nördlichen Ostsee, aus. Es ist damit zu rechnen, dass an der gesamten Ostseeküste Wasserstände bis zu 2,20 m über dem Mittelwasser erreicht werden. Ziel der Übung ist die praktische Erprobung der Abwehrplanungen der Länder Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein. Dabei soll die länderübergreifende Zusammenarbeit einschließlich der zuständigen Bundesdienststellen erprobt werden, wie z.B. das koordinierte Handeln aller beteiligten Umwelt-, Küsten- und Katastrophenschutzbehörden. Dazu üben die Führungsstäbe der beiden Bundesländer und der Ostseeküstenkreise und -städte sowie zahlreiche Rettungskräfte vor Ort. Eingebunden in die Übungshandlungen ist auch das Havariekommando Cuxhaven. In M-V werden rund 2.100 Personen an der Übung beteiligt sein, in S-H rund 1.400. Die Hauptübung findet am Sonnabend, den 22. Oktober 2005 statt. Diese länderübergreifende Katastrophenschutzübung zur Abwehr und Bekämpfung einer Sturmflut an der Ostseeküste wird zu einem großen Teil auf Rügen stattfinden. Im Fährhafen Sassnitz-Mukran erfolgt die Anlandung von Verletzten nach einer Schiffshavarie, deren Erstversorgung und Abtransport. Wie gut sind wir auf einen derartigenKatastrophenfall vorbereitet? Das testet das Havariekommando zusammen mit dem Landkreis Rügen am kommenden Sonnabend im Hafen von Neu-Mukran bei einer großangelegten Übung. Das Szenario: Angenommen wird, dass ein kranker Passagier per Hubschrauber von Bord einer Fähre gerettet werden soll. Dabei verfangen sich die Rotorblätter in der Antennenanlage des Schiffes. Der Helikopter stürzt ab, die oberen Decks brennen. 40 der hundert Passagiere sind verletzt. Die Aufgabe: Koordiniert durch das Havariekommando (HK) werden die Verletzen medizinisch versorgt und per Schiff und Hubschrauber zum Behandlungsplatz nach Neu-Mukran transportiert. Auch alle weiteren Reisenden müssen evakuiert und nach Mukran gebracht werden. Dabei setzt das HK Verletztenversorgungsteams und Brandbekämpfungseinheiten der Feuerwehren aus Hamburg und Stralsund ein. Das Besondere: Erstmals wird in dieser Struktur die Verletztenübergabe vom Seerettungsdienst an den Landrettungsdienst geprobt. Das Ziel der Übung ist neben der Gewährleistung der Handlungsfähigkeit der Aufbau einer einheitlichen Führungsstruktur. Weiterhin soll die gute Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen, wie dem Maritimen Lagezentrum des HK, der Verkehrzentrale und den Teams vor Ort sowie den Einsatzleitern intensiviert werden.
NEU: Auf unseren News/Aktuelles Seiten können Sie ab sofort für Ihre Firma werben. Superkonditionen im 1/4, 1/2 oder Ganzjahresabo. Rufen Sie uns an (038301 - 88181) oder senden Sie eine mail . Das Angebot ist begrenzt, da auf einer Seite jeweils nur eine d.h. "Ihre" Werbeanzeige erscheinen wird. |