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Neues vom „Ur-Rü-Gen“-Schmuck und „Rü-Gen“ Mönchgut als Öl-Bild  

Putbus - Der Stralsunder Goldschmiedemeister Rainer Stabenow brachte dieser Tage seine neue Kollektion vom „Ur-Rü-Gen“ mit der Nummer 00, das die Insel Rügen in Silber darstellt und nach dem Entwurf von Manfred Reusing entstand, zum „Tusculum-Verein zur Förderung von Kultur e. V.“. Rechtzeitig dazu wurde auch die von „Mares“ gemalte Öl-Collage fertig, die das „Rü-Gen“ 01 (Mönchgut) zeigt. Die Arbeit ist in der Abmessung 80 x 90 cm zurzeit im TUSCULUM ausgestellt.  Überhaupt tut sich was in Sachen „Rü-Gen“, denn es wurden verschiedene Postkarten entworfen, auf denen die neun „Rü-Gene“, Gegenden der Insel, abgebildet sind. - Und dann geschah noch dies:

Vor einigen Tagen erhielt der Rezitator Heinz Nied einen besonderen E-Mail-Gruß seines Freundes Reinhard Zühlke aus dem über 6000 Kilometer entfernten Kasachstan, der von dessen Erlebnis mit dem „Rü-Gen“ Nummer 01 erzählt. Darin heißt es: „Mein lieber großer Bruder und Rü-Gen-Erfinder, das muss ich dir heute, am 13.April, schreiben: Das Opernhaus Almaty gastiert hier für zwei Wochen und ich habe mir heute Schwanensee angeschaut. Mehr dazu im Rundbrief. Auf dem Weg dahin, ich hatte mich in Schale geschmissen und das Rü-Gen angelegt, geschah dies: Auf der Straße sprach mich ein Mann an, der neben mir auf die Grünphase der Ampel wartete, was das an meinem Revers sei. Ich erklärte ihm so gut es ging den Begriff Rügen: eta Ostrow w baltiski Morje. Ein Lächeln, ein Strahlen.

DAS RÜ-GEN IST JETZT AUCH IN KASACHSTAN AUFGEFALLEN, ist doch schön, nicht?    So war es mit einer gelungenen Aufführung des Balletts und dem schönen Schmuckstück ein richtig netter 13. April, jedenfalls bis 21.55 Uhr. - Ich hoffe, dass nichts weiter passiert. Sei ganz lieb gegrüßt von Reinhard, dem rechts des Irtysch lebenden und sich „rügenerierenden“ Bruder.“  

Eine Idee, die im Jahr 2003 entstanden ist, nimmt immer mehr Gestalt an und wirbt auch für die Insel Rügen. Besonders bei den Besuchern sind die „Rü-Gen“-Artikel schon sehr beliebt und der „Tusculum-Verein“ sucht noch einen zuverlässigen Partner, der den Vertrieb übernehmen könnte.

Honorarfreier Text von Christina Emich - Freie Journalistin für Kunst, Kultur und Gesellschaftskritik ,  Redaktion DER TUSCULANER

24. April 2005

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